Die Geschäftsführung, die Projektverantwortlichen während der Projektlaufzeit von ihrer eigentlichen Tätigkeit ganz oder teilweise freistellt und/ oder zu unterstützen.

Werden Mitarbeiter zu wenig entlastet und müssen sie die zusätzliche Arbeit im Zuge der ERP-Einführung neben dem Tagesgeschäft erfüllen, führt dies zwangsläufig zu Überforderung und Unmut.

Daher muss neben der zeitlichen Unterstützung auch menschliche Hilfe ansetzen: Die Unternehmensleitung muss Projektmarketing im eigenen Unternehmen betreiben und das betreffende Personal fördern und davon überzeugen, dass sich die notwendige Mehrarbeit langfristig bezahlt macht.

Nur dann sind die Betroffenen optimal gerüstet, um das Projekt erfolgreich zu begleiten. Fehlt diese Unterstützung, kann auch dies zum Scheitern des Projekts führen.

Damit das alles nicht passiert sind wir für Sie da.

Wir können alles Weitere in Ruhe besprechen.

Guido Meißner von ERP Nord

ERP Lösungen für den Mittelstand.

Recherche bei der Auswahl kostet Zeit. Aber diese investierte Zeit zahlt sich aus. Denn je tief gehender das Projektteam die Qualitäten potenzieller ERP-Lösungen analysiert, desto genauer lernt es den Software-Markt kennen und kann objektive Vergleiche ziehen. Ganz nebenbei stellt es die eigenen Anforderungen auf den Prüfstand: Welche Funktionen werden wirklich gebraucht? Wer ergebnisoffen in die Recherche geht und auch vergleichsweise weniger bekannte Lösungen in Betracht zieht, der kreist die optimale Lösung Schritt für Schritt ein. Und bedenken Sie, dass die Preishöhe und die Qualität einer Lösung nicht unmittelbar zusammenhängen. Wichtig ist das es für Ihr Unternehmen past.

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Guido Meißner von ERP Nord

ERP Lösungen für den Mittelstand.

Egal, wie sehr Unternehmen versuchen, Projekte bis ins Detail zu planen und zu steuern, um die angepeilten offiziellen Ziele zu erreichen: Es geht auch immer um verdeckte persönliche Vorlieben, Macht und Reputation. Ein Beispiel ist die gefärbte Darstellung des IST-Standes: Manchmal wird er verschlechtert, um Ziele zu erreichen, manchmal wird er geschönt dargestellt, um Fehler in der Vergangenheit zu verdecken. Merke: Nicht zutreffende Aussagen gefährden die Messbarkeit des Projekterfolgs.

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Guido Meißner von ERP Nord

ERP Lösungen für den Mittelstand.

Ein möglicher Schwachpunkt ist der Zeitbedarf des ERP-Projekts. Er wird nicht selten zu gering angesetzt:

In der Folge entfallen zum Beispiel unbedingt notwendige Testphasen, da der zu diesem Zeitpunkt bereits entstandene Termindruck zu groß geworden ist.

Oder aber dringend notwendige Anpassungen und Schulungen können nicht mehr durchgeführt werden, da der Termin, an dem die neue Lösung live gehen sollte, zu nahe gerückt ist.

Daher ist es wichtig, im Vorfeld die Zeitplanung genau zu definieren und im Budgetplan zu berücksichtigen sowie den Terminplan genau zu überwachen.

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Guido Meißner von ERP Nord

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Der Chef der IT-Abteilung wurde konkret mit der Recherche nach einer geeigneten Softwarelösung beauftragt. Was aber fehlt, ist die genaue Zieldefinition.

Damit werden zum Beispiel Arbeitsabläufe festgelegt:

• Welche Prozesse sollen optimiert werden und wie lassen sie sich mit Hilfe der ERP-Lösung optimieren?

• Wo will das Unternehmen seine Effizienz steigern und ist dies mit Hilfe von IT möglich, respektive wie ist dies möglich?

Die Zieldefinitionen und der Anforderungskatalog sollten nicht als lästige Formalität betrachtet werden. Sie sind auch keine Zeitverschwendung, wenn man den Gesamtumfang erfolgreicher ERP-Projekte betrachtet. Bei ERP-Projekten mit PPS (Produktionsplanung und -steuerung) liegt der zeitliche Aufwand meist nicht unter sechs Monaten.

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Bei der Auswahl der ERP-Projektmitglieder gehen einige Unternehmen nicht nach Kompetenz.
Stattdessen machen sie die Verfügbarkeit bestimmter Mitarbeiter zum wichtigsten Entscheidungskriterium. Auf diese Weise wird vermieden, wichtige Leute von ihren Kernaufgaben abzuziehen. In der Konsequenz fehlt im Projektteam aber das Know-how, um Technologien, Features und Anbieter vergleichen und bewerten zu können. Oder es hakt im späteren Verlauf bei der Implementierung und der Projektführung.

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Guido Meißner von ERP Nord

ERP Lösungen für den Mittelstand.

Wenn kein klarer Auftrag, keine konkreten Vorgaben oder kein Verantwortlicher für die Auswahl- und Einführungsprozess benannt wurden, dann ist allenfalls der allgemeine Wunsch nach moderner Software bekannt. An der Umsetzung des Projekts arbeitet niemand mit Priorität. Einer der ersten wichtigen Schritte, nämlich die Prüfung auf Sinn und Realisierbarkeit einer neuen Softwarelösung, übernimmt weder das Management, noch die IT-Abteilung. So fehlt der Treiber – und es bleibt beim Stillstand in Sachen Digitalisierung.

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Guido Meißner von ERP Nord

ERP Lösungen für den Mittelstand.

Merke: Ein IT-Projekt ist ein Organisationsprojekt!

Viele Mittelständler gehen davon aus, dass sie mit Hilfe von neuen Technologien anstehende Probleme bewältigen können und vergessen dabei, dass diese Technologien lediglich Werkzeuge sind, die ihre Nutzer bei deren Herausforderungen unterstützen.

Sie funktionieren somit lediglich im Rahmen einer Koexistenz zur eigentlichen Unternehmensphilosophie. Fehlt diese jedoch, kann auch die beste Software keinen Erfolg garantieren.

Vor jedem IT-Projekt sollte ein Unternehmen sich daher zunächst über die eigene Unternehmensstrategie klar werden was Sie erreichen möchte.

Zieldefinitionen sind die Basis für jedes erfolgreiche ERP-Projekt. Ohne sie ist auch die beste Lösung zum Scheitern verurteilt.

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Guido Meißner von ERP Nord

ERP Lösungen für den Mittelstand.

Ein ERP-System erfolgreich einzuführen, bedeutet monatelange Projektarbeit mit zahlreichen Möglichkeiten, falsch abzubiegen.

Typische Fehler sind unklare interne Beauftragung, eine mangelhafte Zieldefinition, zu wenig Offenheit, nicht optimierte Prozesse, vernachlässigte Zukunftsfähigkeit des neuen Systems.

Damit die ERP-Einführung zum Erfolg wird, sollten Unternehmen die typischen Stolpersteine im Projekt kennen und umgehen.

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Guido Meißner von ERP Nord

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